Corporate Design

In einer Welt der täglichen Informationsüberflutung, in einem Markt mit zahlreichen Wettbewerbern ist es für jedes Unternehmen überlebenswichtig, aus der Masse herauszustechen und sich von anderen deutlich abzuheben. Sprich: Es muss eine Außendarstellung aufgebaut werden, die sich bei der jeweiligen Zielgruppe im Bewusstsein verankert und langfristig “hängen bleibt”.

Der Oberbegriff dafür ist Corporate Identity. Unter diesem Label werden sämtliche Aktivitäten vereint, die das Image eines Unternehmens prägen. Dazu zählen beispielsweise

  • Corporate Behaviour, das Verhalten nach innen gegenüber den Mitarbeitern und nach außen gegenüber Kunden, Lieferanten und der Öffentlichkeit allgemein,
  • Corporate Communication, die Instrumente und Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen seine Leistungen oder Produkte nach außen kommuniziert,
  • Corporate Compliance, also die Einhaltung gesetzlicher oder auch freiwilliger Regelungen (Beispiel Korruption) sowie nicht zuletzt das
  • Corporate Design, um das es im Folgenden gehen soll.

Was sind die typischen Elemente des Corporate Designs?

Die drei wichtigsten Säulen sind das Firmenlogo, die Hausfarbe(n) sowie die Hausschrift(en), die alle zusammen die Unternehmensidentität widerspiegeln. Weitere Bestandteile können eine bestimmte Bildsprache, ein Slogan oder auch eine bestimmte Musik sein. Wichtig ist, dass all diese Komponenten ein stimmiges Gesamtbild ergeben, damit sie sich den Verbrauchern dauerhaft einprägen können. Je klarer und einfacher das Zusammenspiel aus Logo, Farben und Schrift gestaltet ist, desto besser bleibt es im Gedächtnis haften.

Wo kommt das Corporate Design zum Einsatz?

Diese Frage ist einfach zu beantworten: Das Corporate Design erscheint in allen Publikationen eines Unternehmens, unabhängig von den gewählten Medien. Briefpapier, Visitenkarten, Flyer, Plakate, Werbebanner, Präsentationen, Verpackungen, Zeitungsanzeigen und natürlich Webseiten und Auftritte in den sozialen Medien müssen alle den Kriterien des einmal festgelegten Corporate Designs entsprechen, um jederzeit den gewünschten Wiedererkennungseffekt hervorzurufen. Einfach ausgedrückt: Ist das Logo auf Geschäftspapieren grün, darf es auf der Webseite nicht plötzlich in Blau erscheinen.

Warum einen Profi für Corporate Design engagieren?

Zugegeben, gutes Grafikdesign kostet sein Geld. Deshalb denken vor allem Gründer und Startups häufig darüber nach, das optische Erscheinungsbild ihrer Unternehmung selbst zu erstellen. Dieser Schuss schont ohne Frage das Budget, geht aber in der Regel langfristig nach hinten los. Man muss bedenken, dass ein einmal festgelegtes Corporate Design für viele Jahre Gültigkeit haben muss, um den genannten Wiedererkennungseffekt nicht zu gefährden. Wenn ein Unternehmen, das schon länger am Markt ist, Änderungen oder zeitgemäße Anpassungen vornimmt, geschieht dies meist sehr bedacht und ohne große Abweichungen von der vorherigen Gestaltung.

Ein professionell arbeitender Designer bringt nicht nur einen großen Schatz an Erfahrungen, Know-how und Ideen mit, er kennt auch alle Anforderungen und Tücken, die bei der Entwicklung eines Erscheinungsbildes zu berücksichtigen sind. Christina Schuren von sternvisual Design ist eine Kommunikationsdesignerin, die von der Logo Entwicklung bis zum Corporate Design Handbuch sämtliche Schritte beherrscht und ihre Kreativität für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen unter Beweis gestellt hat. Frau Schuren hat lange in England und Nordirland gelebt und studiert, anschließend in verschiedenen Werbeagenturen gearbeitet. Heute hat sie ihren Sitz als Freiberuflerin in Solingen und betreut von dort aus ihre Klientel im Bergischen Land, in Remscheid, Wuppertal und im nahe gelegenen Rheinland.

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